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01.08.17
RATHGEBER als Vorreiter im Klimaschutz

Vorreiter im Klimaschutz

München-Oberhaching, 01. August 2017 – Seit 2010 arbeitet die RATHGEBER-Gruppe vollständig klimaneutral. Seine eigenen Emissionen hält der Spezialist für maßgeschneiderte Kennzeichnungslösungen so gering wie möglich. Dank Wärmerückgewinnung, modernster Kältemitteltechnologie in der Fertigung und Photovoltaikanlagen sind alle Prozesse energiesparsam und auf minimalen CO2-Ausstoß ausgerichtet. Die verbleibenden, unvermeidbaren Emissionen gleicht der Mittelständler aus Oberhaching durch zertifizierte Klimaschutzprojekte aus. In diesem Jahr mit neuen, effizienten Kochöfen für Uganda.

„Klimaschutz ist ein zentraler Aspekt unserer Unternehmensphilosophie“, erklärt Geschäftsführer Andreas Schrägle. „Wir haben uns entschieden, die Emissionen für 2017 mit einem rundum überzeugenden Projekt in Uganda auszugleichen. Über die CO2-Einsparung hinaus hat es viele weitere positive Effekte in einem der ärmsten Länder der Welt: von neuen Arbeitsplätzen vor Ort über den Gesundheitsschutz bis hin zum Erhalt des Regenwaldes.“ 

Ungewöhnlich für die Branche: Mehrkosten entstehen den Kunden von RATHGEBER nicht. Jeder Kunde erhält zudem auf Wunsch eine Urkunde über sein klimaneutrales Produkt.

Saubere Kochöfen in Uganda

RATHGEBER unterstützt das Projekt „Saubere Kochöfen“ in Uganda aus dem Portfolio von ClimatePartner. Es ist mit dem Gold Standard als Klimaschutzprojekt zertifiziert. Das wichtigste Grundnahrungsmittel in Uganda ist Matoke, ein fester Brei aus Kochbananen. Normalerweise wird Matoke auf alten und wenig effizienten Holz- und Kohleöfen zubereitet, die unnötig viel Brennmaterial verbrauchen. Die ärmsten Familien müssen rund 15 Prozent ihres Haushaltseinkommens für Feuerholz ausgeben. So wird nicht nur viel CO2 freigesetzt, die ugandischen Waldflächen gehen auch massiv zurück. 

Durch das Projekt „Saubere Kochöfen“ werden in Uganda Holz- und Holzkohlekochöfen durch effiziente Öfen ersetzt. So sparen die Familien Feuerholz, sind beim Kochen weniger Schadstoffen ausgesetzt und geben ein Vielfaches weniger CO2 an die Umwelt ab. Wertvoller Wald bleibt erhalten.

Auch die Wirtschaft des Landes profitiert: Durch das Projekt werden seit dem Jahr 2006 energieeffiziente Kochöfen in Uganda produziert und vertrieben - mittlerweile mehr als 88.000 Stück. Über 440.000 Menschen haben so Zugang zu sauberen Kochöfen. Seit Projektbeginn wurden mehr als 244.200 Bäume vor der Abholzung bewahrt. Für die einkommensschwache Haushalte bedeuten die Ugastoves zudem eine finanzielle Entlastung. Pro Jahr kann das Projekt bis zu 300.000 Tonnen CO2 ausgleichen.

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